Kurzbeschreibung Atlaslogie - Atlaslogie Jenni-Tremp

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Kurzbeschreibung Atlaslogie

Zu Beginn der Neuzeit war es D. Palmer, welcher 1895 mit den ersten Wirbelbehandlungen begann. Er ging dabei davon aus, dass eine gut ausgerichtete Wirbelsäule dem Körper die Möglichkeit gibt, optimal zu arbeiten. Vor über 20 Jahren begann Walter Landis diese Erkenntnisse in der Schweiz aufzugreifen. Er fokussierte dabei auf den Atlas, welchem er zentrale Bedeutung für eine gut ausgerichtete Wirbelsäule und das gute Funktionieren des Zentralnervensystems beimass. Walter Landis nannte seine Methode Atlaslogie - die Lehre vom Atlas.
Schon kleinste Fehlstellungen von Wirbeln, vor allem vom Atlas, können Nervenfunktionen beeinträchtigen. Die Aufgabe der Atlaslogie liegt darin, in sanfter Weise die ganze Wirbelsäule in einer bestmöglichen Statik zu halten. Es ist kaum vorstellbar, wie viele Nervenfunktionen jede Sekunde vom Gehirn aus in den Körper gehen. Fast alle Nerven verlassen den Kopf über das Rückenmark. Es verlässt den Schädel durch das Hinterhauptloch und geht durch den Atlas.
Mit der Atlaslogie können lnformationsstörungen positiv beeinflusst und so das Befinden verbessert werden. Das heisst, die Selbstheilungskräfte werden aktiviert.
Zwischen den Wirbelkörpern befindet sich jeweils eine Bandscheibe. Dank ihnen hat die Wirbelsäule ihre Beweglichkeit. Hinter der Bandscheibe verlässt jeweils ein Spinalnervenpaar die Wirbelsäule. Bei einer Wirbelverschiebung können diese Nerven zwischen den Wirbeln eingeengt werden und unterschiedlichste Beschwerden verursachen. ( Link zum Wirbelsäulenblatt)
Die obersten beiden Wirbel unterscheiden sich deutlich von den anderen. So finden wir zwischen dem Schädel und Atlas (1. Halswirbel), wie auch zwischen Atlas und Axis (2. Halswirbel) anstelle einer Bandscheibe Gelenksflächen. Diesen verdanken wir die Beweglichkeit des Kopfes. Gerade aber, weil keine Bandscheibe da ist, sind die ersten Halswirbel sehr empfindlich und anfällig auf Verschiebungen.
Ein Beckenschiefstand, sichtbar an einem kürzeren Bein zeigt an, dass die Wirbelsäule aus dem Lot ist. In diesem Fall hat jeder Wirbel eine leichte Fehllage eingenommen. Dadurch erhalten auch die Bandscheiben eine ungleichmässige Belastung. Durch Tasten wird die Fehlstellung des Atlas festgestellt. Das geschieht mit den beiden Mittelfingern an den seitlichen Fortsätzen des Atlas.
Atlaslogie ist eine sanfte Methode. Der Atlas wird ohne Hilfsmittel und Apparate in Schwingung gebracht und so zentriert. Wird der Atlasl zentriert, so wird auch der 5. Lendenwirbel zentriert, über den der Beckenschiefstand entsteht und damit aufgehoben wird. Der Atlaslogist wird meistens wegen Wirbelsäulenbeschwerden konsultiert. Doch die Atlaslogie kann mehr. Sie unterstützt den Selbstheilungsprozess des Körpers und kann so viele organische Beschwerden lindern. Sie verbessert die Statik der Wirbelsäule und dadurch die Haltung des Körpers. Bei Unsicherheiten und oder Fragen kontaktieren Sie uns bitte! Telefon: 052 212 47 81, oder per  E-Mail.

 
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